Books & TALKS

10. (-) Ute Cohen, Glamour. Über das Wagnis, sich kunstvoll zu inszenieren, zu Klampen
Seine Hochzeit hatte er im Kino des frühen 20. Jahrhunderts – in der Gegenwart aber wirkt Glamour, der schöne Schein, oft dekadent. Wohin man blickt, findet man dagegen Tristesse. Die Schriftstellerin Ute Cohen über die Bedeutung des ästhetischen Augenblicks im grauen Alltag. Ein Plädoyer, uns in Zeiten der Flüchtigkeit hin und wieder bezaubern zu lassen.
